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Samstag, 5. April 2008 |
 Kaum zu glauben, dass wir heute zum letzten Mal für längere Zeit um 5.00 Uhr aufgestanden sein sollen. Das werden wir wohl erst viel später begreifen.
DANKE!
Wir sind im Ziel - in Lourensford.
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Freitag, 4. April 2008 |
Bei der Fahrt Richtung Oak Valley blicken wir ein letztes Mal auf Hermanus und die Walker Bay zurück. Und auch heute wird es kein einfacher Weg.
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Donnerstag, 3. April 2008 |
Der nächste Tag, die nächste Strappaz. Zielort diesmal: Hermanus. Wer noch nicht genug bewiesen hat, dass er in Kraftausdauer trainiert ist, bekommt heute die Möglichkeit dazu. Wir sagen DANKE.
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Mittwoch, 2. April 2008 |
Das kann ja heiter werden: wir dürfen wieder 11 Stunden unterwegs sein - statt der üblichen 10. Die Frage, die wir uns alle stellen lautet: weshalb bitteschön? Die Strecke hat doch nur 1.819 hm - auch wenn es sich um 146 km handelt, was für ein Mountainbike sehr viel ist. Die Antwort lautet: In dem idyllisch anmutenden De Hoop Natur-Reservat gibt es Sand. Sehr viel Sand.
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Dienstag, 1. April 2008 |
Die Hoffnung auf eine gemütliche Tour währte kurz - sehr kurz. Denn uns soll heute auf dem Weg nach Swellendam gleich 2 Mal das Herz gebrochen werden: das erste Mal gibt es 2,2 Kilometer lang eine 6%tige Steigung und wenige Kilometer später 4,5 Kilometer mit 7%tiger Steigung. Wer da keine Kraftausdauer trainiert hat, sollte lieber nach Hause GEHEN. Aber mit den beiden Herzensbrechern ist es nicht erledigt. Gerne wähnt sich der Biker bereits im Ziel - denkt an eine angenehme Dusche und Verpflegung ohne Ende.
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Montag, 31. März 2008 |
„Erholung ist angesagt"?! Zwar hat die Etappe III 2.340 Höhenmeter auf 133 km, dieses Mal sind sie aber „verhältnismäßig" human verteilt.
Über den Rooibergpass geht es wieder in ein Natur-Reservat, in dem es Antilopen, Griaffen, Leoparden und Karakas (Wüstenfüchse) zu entdecken gilt - ob wir dafür allerdings noch Augen haben, nach den ersten beiden Etappen? Die Herausforderung heute ist die Hitze, die zweifelsohne in diesem Gebiet vorherrscht.
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Sonntag, 30. März 2008 |
Unser heutiges Ziel: Überleben. Die härteste Etappe in der Cape Epic-Historie liegt zwischen George und Caltzdrop.
Gleich zu Beginn der Etappe gilt es den Montague Pass zu bezwingen (10 km │ 600 hm) - ein großer Teil der Energie wird hier bereits auf der Strecke bleiben.
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Samstag, 29. März 2008 |
 Gleich bei der ersten Etappe gilt das Knock-Out-Prinzip. Wer als Finisher gelten will, muss gleich am ersten Tag beweisen, dass er weiß, wo seine Grenzen liegen und wie weit er gehen kann, um durchzuhalten.
Finisher ist letztlich nur derjenige, der das komplette Rennen ohne Ausfall durchgefahren ist und pro Etappe max. 10 h benötigt.
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Freitag, 28. März 2008 |
„Kämpfen - um jeden Platz!“, so lautet heute unser Motto.
Denn je schneller wir den Prolog bewältigen, desto weiter vorne stehen wir morgen im Startblock.
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Mittwoch, 26. März 2008 |
David Doppelreiter startet in den nächsten Tagen in Südafrika bei einem der härtesten Mountainbike- Rennen der Welt. Es handelt sich um die ABSA Cape Epic, ein World-Cup Rennen mit insgesamt 1200 Startern. Es führt uns über 9 Etappen, insgesamt 966 Kilometer und unglaubliche 18.500 Höhenmeter.
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