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ETAPPE I - 123 km , 3091 Höhenmeter
Samstag, 29. März 2008

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Gleich bei der ersten Etappe gilt das Knock-Out-Prinzip. Wer als Finisher gelten will, muss gleich am ersten Tag beweisen, dass er weiß, wo seine Grenzen liegen und wie weit er gehen kann, um durchzuhalten.
Finisher ist letztlich nur derjenige, der das komplette Rennen ohne Ausfall durchgefahren ist und pro Etappe max. 10 h benötigt.

Wichtig ist auch, dass das Team zusammen bleibt: fährt der erste durch einen der Zeitmess-punkte,die entlang der Strecke liegen, bleiben dem anderem Team-Partner nur mehr 2 Minuten. Benötigt er länger, wird dem Team Strafzeit aufgebrummt. Sind es dann mehr wie 10 h: vorbei der Traum.

Heute sind es also unfassbare 3.091 Höhenmeter (ca. vom Basiscamp des Mount Everest bis zum Gipfel) auf 123 Kilometer verteilt. Start: Knysna, Ziel: George

 

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TAG II:

05.00 │ Tagwache - frühstücken - zusammenpacken (es hat 12°C).
07.00 │ Nehmt die Plätze ein! Nachdem die Gruppen der vordersten Startblöcke losgefahren sind, überqueren wir die Startlinie.
13.00 │ 35°C - uff!
15.20 │ Wir haben die Zielline erreicht. Insgesamt waren wir also heute 8.20 h unterwegs. Platz 267 (Männer)

DAVID: Es war hart - es war extrem hart. Bis km 60 lief es super. Zwischen der 2. und 3. Labestation ist mir die Luft ausgegangen, da ich zu wenig getrunken habe. Ich fühlte mich wie ein Boxer in der 3. Runde. Ab der 3. Labe war ich wieder fit, obwohl mir jeder Körperteil schmerzt...
Körperlich war es das Härteste, das ich je auf mich genommen habe!

THOMAS: Der Beginn des Rennens war extremst und mit keiner Etappe des letzten Jahre zu vergleichen. Der Reifengott war uns leider nicht gnädig und hat 2x zugeschlagen - was uns 20 min. kostete. Damit war eine Verbesserung i.d. Platzierung nicht möglich. Morgen wird es allerdings noch härter - haltet uns die Daumen! Ansonsten ging es mir sehr gut (mein Ø Puls 139).

etappe1_2.jpgDIE BEKLEIDUNG:

Spezielle Rennkleidung unterstützt uns, die enorme Hitze in den Griff zu bekommen. Die verlorene Flüssigkeit wird kurzzeitig im Trikot „gespeichert“ und dient somit als Kühlung, ohne dabei ein Nässegefühl aufkommen zu lassen. Unsere Mountainbikeschuhe verfügen über ein Art „Bindungssystem“ zum Pedal. Dies ermöglicht uns optimale Verbindung und Energieübertragung zu unserem Bike.
Da es zu großen Temperaturunterschieden während der Etappe kommt (Start 07.00 ~10°C; um 13.00 ~35°C) benötigen wir am Morgen schützende Kleidung die uns wärmt, die wir während des Tages leicht ausziehen können.
Wir verwenden hierfür so genannte „Ärmlinge“ (Strümpfe für die Arme) und ein Gilet das sich extrem klein zusammenlegen lässt und dabei auch leicht ist. 

ETAPPE I - Video:

nähere Infos auch unter:

http://www.biking4education.at

http://www.cape-epic.com

 

 

 
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