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ETAPPE II - 137 km , 2518 Höhenmeter
Sonntag, 30. März 2008

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Unser heutiges Ziel: Überleben. Die härteste Etappe in der Cape Epic-Historie liegt zwischen George und Caltzdrop.
Gleich zu Beginn der Etappe gilt es den Montague Pass zu bezwingen (10 km │ 600 hm) - ein großer Teil der Energie wird hier bereits auf der Strecke bleiben.

Dann kommen 65 km durch das Chandelier Game Reserve (Natur-Reservat), „relativ“ geringe Anstiege aufweisen. Erst nach 102 km - wenn schon so gut wie alle Reserven verbraucht sind - kommt das dicke Ende: Gamkaberg (nochmals 10 km │ 650 hm). Hier befindet sich auch die 3. Labestation. Wer diese bis 15.00 Uhr nicht erreicht hat, kann absteigen - die Etappe ist verloren.

Ein „Zuckerl“: wir bekommen statt der üblichen 10h, diesmal 11h Zeit.

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TAG III:

05.00 | Tagwache.
07.00 | gemütlicher Start um diese Etappe zu überstehen.
14.00 | 42°C - uns ist ein wenig warm...
16.30 | nach den heutigen Qualen sind wir mit einem guten Puffer ins Ziel gekommen. Die Platzierung konnten wir erfolgreich verteidigen und liegen gesamt auf dem Rang 405 von 531 gewerteten Teams.

DAVID: Die heutige Strecke war ein Gewaltakt. Einen „Hügel“ bestiegen wir 2 Stunden zu Fuß. Den letzten Berg konnte ich hinauf noch gut bezwingen, das hinunterfahren war dafür umso anstrengender. Als dann endlich das Ziel in greifbarer Nähe war (10 km), hatten wir Gegenwind - grauenhaft! Aber ich kann Euch beruhigen: es macht noch Spaß!

THOMAS: Körperlich ging es mir heute wieder gut (Ø Puls 134). Die Herausforderung lag definitiv in der Dauer der Etappe und der Sonne, die vom strahlend blauen Himmel auf uns niederbrannte. Was mich aber wirklich aus der Ruhe brachte: 500 m vor dem Ziel hatte ich einen Patschen und musste rennen, um an David anzuschließen.

etappe2_3.jpgRAD & BREMSE:

Das Rad│Beide Racer setzen auf Full- Suspension Bikes („Fully").Hierbei sind sowohl die Vorder- als auch die Hinterachse mit speziellen Dämpferelementen ausgestattet. Vorteil: Höherer Fahrkomfort., dadurch weniger Ermüdung der Arm- und Rückenmuskulatur. Schnellere Abfahrten (Downhillls) - geringe Anfälligkeit für Reifenschäden. Nachteil: Etwas höheres Gewicht als Vergleichsweise zu Hardtails. (Nur Vorderachse gedämpft).

Bremssystem│David und Thomas setzen auf hydraulische Scheibenbremsen. Vorteile: Brachiale Verzögerung bei allen Witterungsbedingungen. Nachteile: Wer bremst verliert.  

ETAPPE II - Video:

nähere Infos auch unter:

http://www.biking4education.at

http://www.cape-epic.com

 

 

 
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